Warum ich den Namen «Seelenspaziergang» gewählt habe
Seelenspaziergang entstand aus einem inneren Bild, das mich seit vielen Jahren begleitet.
Wenn ich mit Menschen arbeite, sehe ich uns nicht einfach in einer Behandlung oder in einem Gespräch. Ich sehe uns nebeneinander gehen, wie bei einem Spaziergang in der Natur. Ohne Druck. Ohne Müssen. Einfach unterwegs.
Währenddessen spricht etwas im Menschen mit. Manche nennen es Gefühl, innere Stimme, Herz oder eben Seele.
Sie erzählt von Sorgen und Freude, von Erschöpfung, von Sehnsucht oder davon, was im Leben gerade fehlt.
Nicht jeder Mensch würde dieses Innere «Seele» nennen – und das muss auch nicht sein. Doch viele kennen das Gefühl, dass in uns mehr lebt als nur Gedanken und Körper. Etwas, das gehört werden möchte.
In meiner Arbeit begegne ich dem Menschen deshalb ganzheitlich.
Bei der Fussreflexzonenmassage dürfen Körper und Seele zur Ruhe kommen und wahrgenommen werden.
Im Duftcoaching können sich Erinnerungen, Emotionen und innere Bilder zeigen.
Auch Human Design und das Medizinrad laden dazu ein, sich selbst bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen.
Oft entsteht dabei genau das, was ich unter einem Seelenspaziergang verstehe: einen Moment langsamer werden, zuhören und wieder mehr in Verbindung mit sich selbst kommen.
Denn wenn es still genug wird, beginnt das Innere oft ganz leise zu sprechen.
Und manchmal kann allein das schon vieles verändern.